Die nächsten Termine

22.08.2018
Vorstandssitzung
(18:00) Uhr
24.08.2018
Staffeltagung Ü35 (in Zeesen)
(18:30) Uhr
Fußball > Frauen > Newsdetail

News & Spielberichte

Mit 1:3 noch gut bedient

25.10.2015 von Thomas Widdua (Kommentare: 0)

KSV Sperenberg 1990 - BSC Preußen 07 3:1 (0:1)

KSV: Döltz - K.Köppen, Stiehlt, Härtel, C.Köppen, Kaier, Wickert, Krüger.


BSC: Haug, Jüch, Niehoff, Starck, Hartwig, Striedinger, Schmolinske. C.Lojewski, Rehfeldt, Bartels, Almer.


Wechsel: Almer für Hartwig (21.), Bartels für Schmolinske (22.), Rehfeldt für Jüch (36.), Schmolinske für Striedinger (36.), Hartwig für Almer (36.), Almer für Rehfeldt (52.), Striedinger für Schmolinske (56.), C.Lojewski für Hartwig (62.).


Tore: 0:1 Starck (35.+2, Bartels), 1:1 Wickert (52.), 2:1 Kaiser (56.), 3:1 Kaiser (61.),

Das, für den Trainer, vorgezogene Pokalfinale. Zwei Mannschaften, welche beide guten Fußball spielen können und sich (fast) immer auf Augenhöhe begegnen.

Heute war von unserer Seite irgendwie der Wurm drin. Anfänglich fanden wir nicht in unsere Ordnung und hatten zweimal Glück, als Sperenberg nur Pfosten und Latte trafen. Erst nach knapp zwanzig Minuten kamen wir besser ins Spiel und konnten dieses ausgeglichen gestalten. Es dauert aber bis in die Nachspielzeit der ersten Hälfte bis zählbares heraus sprang. Bartels setzte sich auf der linken Seite durch und bediente Starck, welche in zentraler Position nur noch ein Körperteil an den Ball bringen musste um diesen über die Linie zu bugsieren (35.+2).

In der Pause wollte der Trainer weiter an den Stellschrauben drehen, doch der gleichzeitig vorgenommene dreifach Wechsel, war wohl zuviel des Guten.

Erst war es Wickert, welche einen Konter über das halbe Spielfeld fuhr, ohne entschieden gestört zu werden (52.), ehe Kaiser nach einem Eckstoß und Vorlage von Wickert unbedrängt zur Sperenberger Führung einnetzte (56.).

Zwar wollten die Preußen das Ergebnis nochmals zu ihren Gunsten drehen, doch von ein paar weiteren gefährlichen Kontern, brachten die Gastgeberinnen, erneut durch Wickert mit dem 3:1 die endgültige Entscheidung. In der Folge verhinderten Glück und Geschick eine höhere Niederlage. So bleibt für das Rückspiel noch ein bisschen Hoffnung, vielleicht erneut ins Pokalhalbfinale einzuziehen.

Fazit: Das war heute fast gar nichts. Natürlich will man keinem absprechen, sich nicht voll eingebracht zu haben, aber bei annähernd 100% war heute nur Starck - sonst keine.

Zurück