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Undankbarer 13:0 (8:0)-Erfolg gegen den Endspielgegner

31.05.2015 von Thomas Widdua (Kommentare: 0)

BSC: Andrea Haug – Sandra Niehoff, Maria Schmidt, Judith Schmolinske, Lisa Seidel, Viktoria Jüch, Carmen Bartels – Lisa Tober, Kimberly Rehfeldt, Isabel Hartwig.

Wechsel: Lisa Tober für Sandra Niehoff (17.), Isabel Hartwig für Carmen Bartels (17.), Kimberly Rehfeldt für Lisa Seidel (17.), Lisa Seidel für Judith Schmolinske (28.), Sandra Niehoff für Maria Schmidt (36.), Judith Schmolinske für Lisa Seidel (36.), Carmen Bartels für Viktoria Jüch (36.), Lisa Seidel für Kimberly Rehfeldt (45.), Maria Schmidt für Lisa Tober (54.), Kimberly Rehfeldt für Judith Schmolinske (54.), Viktoria Jüch für Carmen Bartels (54.), Judith Schmolinske für Sandra Niehoff (64.), Lisa Tober für Isabel Hartwig (64.).

Tore: 1:0 Judith Schmolinske (2., Viktoria Jüch), 2:0 Lisa Seidel (7., Sandra Niehoff), 3:0 Carmen Bartels (8., Lisa Seidel), 4:0 Carmen Bartels (11., Judith Schmolinske), 5:0 Judith Schmolinske (23., Isabel Hartwig), 6:0 Isabel Hartwig (24., Kimberly Rehfeldt), 7:0 Judith Schmolinske (25., Viktoria Jüch), 8:0 Isabel Hartwig (35., Lisa Tober), 9:0 Isabel Hartwig (38., Sandra Niehoff), 10:0 Judith Schmolinske (45., Carmen Bartels), 11:0 Sandra Niehoff (53., Judith Schmolinske), 12:0 Lisa Seidel (58., Kimberly Rehfeldt), 13:0 Maria Schmidt (65., Judith Schmolinske).

Hohe Anerkennung musste dem heutigen Gast aus Nonnendorf gezollt werden, der mit nur fünf Spielerinnen anreiste und das Spiel trotzdem wacker durchhielt. Für die Preußen gab es nur wenige Stunden nach der Hochzeitsfeier ihres Trainers ein dankbares "Ausschwitzen".

Trotz des hohen Erfolges blieben einige Vorgaben ungehört. Es sollte flach und schnell gespielt werden, schließlich hatte man immer zwei Spielerinnen "zur freien Verfügung", trotzdem gelang es selten den Ball auch flott zur Mitspielerin zu bringen um so Lücken in der SSV-Hintermannschaft zu reißen. 

Fazit: Bis zum Pokalfinale in 21 Tagen, wird Nonnendorf wieder eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen und wir müssen weiterhin lernen uns 70 Minuten zu konzentrieren und sollten uns nicht über die eigenen Fehler auch noch lustig machen, denn dass empfinden die Trainer als respektlos gegenüber Mannschaftskameraden und Gegnern.

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