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Auch das dritte Pflichtspiel gegen Eichwalde gewonnen

26.04.2015 von Thomas Widdua (Kommentare: 0)

Eichwalde: Borchert, Flöter, Boggasch, Schmidt, Späthe, Völker, Seeburg - Stahr, Prüfer.

Preußen: Andrea Haug - Jacqueline Starck, Maria Schmidt - Judith Schmolinske, Viktoria Jüch, Kimberly Rehfeldt - Carmen Bartels. Franziska Schmiedecke, Neele Almer, Lisa Seidel.

Wechsel:  Franziska Schmiedecke für Maria Schmidt (17.), Lisa Seidel für Viktoria Jüch (17.), Neele Almer für Kimberly Rehfeldt (17.), Maria Schmidt für Jacqueline Starck (27.), Viktoria Jüch für Lisa Seidel (33.), Jacqueline Starck für Franziska Schmiedecke (36.), Kimberly Rehfeldt für Neele Almer (36.), Franziska Schmiedecke für Maria Schmidt (53.), Lisa Seidel für Viktoria Jüch (53.), Neele Almer für Kimberly Rehfeldt (53.).

persönliche Strafen: Gelb für Judith Schmolinske (31., F), Gelb für Franziska Schmiedecke (59., F), Gelb für Yvonne Prüfer (69., F).

Tore: 0:1 Carmen Bartels (5., direkter Freistoß), 0:2 Judith Schmolinske (13., Jacqueline Starck), 0:3 Lisa Seidel (27., Carmen Bartels), 0:4 Jacqueline Starck (38., Carmen Bartels), 1:4 Yvonne Prüfer (47.), 1:5 Kimberly Rehfeldt (49., Viktoria Jüch), 1:6 Carmen Bartels (69., direkter Freistoß).

Es kam mal wieder anders als die Trainer annahmen. Wir gingen von einem richtig engen Spiel aus, indem wir alle 100%ig konzentriert sein müssen um etwas Zählbares mitzunehmen. So begann wir auch die dritte Begegnung gegen Eichwalde in dieser Saison.

Die Preußen stellten das Team mal wieder etwas anders auf: Maria Schmidt, welche sich seit Wochen in tadelloser Verfassung befindet, erhielt heute mit Jacqueline Starck eine "neue" Nebenfrau. Auf den beiden zentralen Positionen wechselten sich erstmals Carmen Bartels und Judith Schmolinske ab, und brachten mit dem Wechselspiel, immer wieder Unruhe in die Eichwalde-Abwehr.

Auf den Außen begannen Kimberly Rehfeldt und Viktoria Jüch, welche sich die Spielzeiten mit Neele Almer und Lisa Seidel teilten. Franziska Schmiedecke kam in der Abwehr zum Einsatz.

Überraschenderweise erteilte der Schiedsrichter einem direktverwandelten Freistoß von Carmen Bartels die Gültigkeit (5.). Perplex über diese Entscheidung, fiel der Jubel auch etwas gedämpft aus. Beim 2:0 spielte Jacqueline Starck auf Judith Schmolinske, welche noch ein paar Meter ging und letztlich unhaltbar vollendete (13.).

Die Preußen-Ladies spielten weiter ihren Stiefel disziplniert und routiniert herunter. Die Defensive stand sicher, fing die Bälle ab und machten so Torhüterin Andrea Haug das Leben leicht; weiterhin leiteten sie Angriffe ein, bzw. schaltete sich vorwiegend Jacqueline Starck selbst mit ins Angriffsspiel ein. Kurz vor der Pause spritzte Lisa Seidel in einen Torschuß von Carmen Bartels und erzielte so die Halbzeit-Führung von 3:0 (27.).

In der Pause appelierten die Trainer, dass das Team bitte weiter so spielen solle und nicht leichtsinnig mit der Führung umgehen solle. Den Worten folgend, erhöhte Jacqueline Starck in der 38. Spielminute auch gleich auf 4:0. Hierbei ließ Judith Schmolinske einen Paß von Carmen Bartels zur Torschützin durchlaufen und verschaffte ihr somit den nötigen Freiraum.

In der Folge verflachte das Spiel nun aber doch, die Preußen wollten scheinbar nicht mehr und die Gastgeberinnen konnte das Spiel nun ausgeglichen gestalten. Für den Anschlußstreffer von Yvonne Prüfer standen in der 47. Spielminute gleich drei Gäste Spalier.

In der Schlussphase legten die Preußen nochmals nach. Erst brauchte Kimberly Rehfeldt, von der linken Seite von Viktoria Jüch bedient, zwei Anläufe um auf 5:1 zu erhöhen (49.), bevor Carmen Bartels zum zweiten Mal einen Freistoß - nach Foulspiel an Lisa Seidel - direkt verwandelte (69.).

Fazit: Es war streckenweise schön anzusehen, wie die BSC-Ladies das Spielgerät und den Gegner laufen ließen. Lediglich die Phase zwischen der 42. und 65. Minute bereiten dem Trainerteam in Hinblick auf das bevorstehende Pokal-Halbfinale gegen den KSV Sperenberg etwas Bauchschmerzen.

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